EBERL MEDIEN GmbH & Co. KG
~ Eberl Medien

ÜBER UNS

EBERL MEDIEN UNTERNEHMENSGRUPPE

Die EBERL MEDIEN GRUPPE vereint drei Unternehmen mit einer Vielzahl von Talenten. Zeitung, Druck und Internet. So unterschiedlich die drei Geschäftsfelder in ihrer Ausrichtung und Arbeit auch sein mögen – alle haben auf ihrem Gebiet zentrale Bedeutung.

Als kompetenter, flexibler und ideenreicher Kommunikationsspezialist in den Kanälen Media, Print und Online. Als innovativer und verlässlicher Arbeitgeber für weit über 200 Mitarbeiter und weitere 200 Zeitungszusteller. Und nicht zuletzt als Förderer und Unterstützer von Ehrenamt, Sport und Kultur.

Bei einem Gesamtumsatz von rund 35 Mio. € gehört die Eberl Unternehmensgruppe zu den großen Arbeitgebern im Oberallgäu.

Thomas Weyermann (EBERL ONLINE), Erwin Rametsteiner (EBERL PRINT), Ulrich Eberl, Roland Scheel und Peter Fuchs (EBERL MEDIEN) führen das Unternehmen. (v. l. n. r. )

 

Die Zeitung ist tot. Es lebe die Zeitung

Ob auf Papier oder in elektronischer Form – die Zeitung ist heute aktueller denn je. Wer umfassend über aktuelle Geschehnisse informiert sein will, greift zur Tageszeitung. Sie steht für glaubwürdige und nachvollziehbare Informationen, gerade in Zeiten von Manipulation und „fake-news“. Enorme Reichweite und hervorragende Kontaktqualitäten kommen hinzu.

Damit ist die Zeitung – ganz gleich ob print oder online – nicht nur wichtige Informationsquelle, sondern auch ideale Werbeplattform.

 

Verantwortung

Verantwortung bedeutet für uns, etwas vom eigenen Erfolg der Region wieder zurück zu geben. Deshalb engagieren wir uns als Förderer und Unterstützer von Ehrenamt, Sport und Kultur.

HISTORIE

1859

Xaver Glötzle veröffentlicht am 2. April 1859 die erste Ausgabe seines „Wochenblatt für die Landgerichtsbezirke Immenstadt und Sonthofen“. Das ist die Geburtsstunde unserer Tageszeitung.

1869

Neuer Titel: „Algäuer Amts-Bote“

1873

Die Zeitung erscheint am 16. Dezember 1873 zum ersten Mal mit dem Titel „Algäuer Anzeigeblatt“ und dem Untertitel „Lokalblatt für Immenstadt und Sonthofen sowie für das Oberland“.

1875

Ab dem 1. Juli erscheint  das Algäuer Anzeigeblatt werktäglich.

1918

Die Firmengründer Glötzle und Hamann gründen zum 1.Oktober 1918 die Gesellschaft Algäuer Anzeigeblatt GmbH.

1933

Auf Anordnung der Nationalsozialisten erscheint das Allgäuer Anzeigeblatt mit dem Untertitel „Oberallgäuer Nationalzeitung“

1935

Dr. Josef Eberl übernimmt die Leitung des Verlages.

1952

Helmut Eberl übernimmt die Leitung des Unternehmens.

1968

Kooperationsvertrag zwischen dem Allgäuer Anzeigeblatt und der Allgäuer Zeitung über die gemeinschaftliche technische Herstellung.

1974

Gründung der „Graphische Betriebe Eberl GmbH“. Vertrieb und Herstellung von  werblichen Drucksachen für Süddeutschland.

1981

Ergänzend zur Tageszeitung erscheint im November 1981 die erste Ausgabe des „Mittwochs-Schaufenster“ als Wochenblatt für Abonnenten und Resthaushalte. Später wird daraus das „Extra“.

1996

Die Eberl online GmbH (ehem. Dreamway) wird gegründet. Eine Internet Agentur mit touristischem Schwerpunkt.

2001

Helmut Eberl übergibt die Geschäftsleitung an seinen Sohn Ulrich Eberl.

2007

Großer Zeitungs-Relaunch am 2. Mai 2007. Neues Design für das Allgäuer Anzeigeblatt. Das bisherige Erscheinungsbild stammte aus dem Jahr 1990.

2009

Das Allgäuer Anzeigeblatt feiert seinen 150. Geburtstag. Ulrich Eberl vereint die Firmen Graphische Betriebe Eberl und Dreamway zur EBERL MEDIEN Unternehmensgruppe.

EBERL MEDIEN
EBERL PRINT
EBERL ONLINE

2011

Das Extra am Samstag erscheint am 14. Mai 2011 zum ersten Mal. Das Trägermedium für Beilagen erreicht mit einer Auflage von rund 17.000 Exemplaren alle Nichtabonnenten der Tageszeitung Allgäuer Anzeigeblatt im Oberallgäu.

2013

Eine neue Zeitungsrotation wird am 27. Juni 2013  in Kempten gestartet. 18 Mio. € Investition ins gedruckte Wort.

Altverleger Helmut Eberl stirbt am 6. September 2013 im Alter von 83 Jahren.

2018

Aus dem „Extra am Samstag“ wird HALLO ALLGÄU. Das neue Trägermedium erscheint am Wochenende und erreicht mit einer Auflage von rund 35.000 Exemplaren das gesamte Oberallgäu und Kleinwalsertal.